Vorwort:
Im Jahre 2024 verlor ich vier langjährige, wundervolle und junge Kollegen: innen an Krebs.
Bereits davor habe ich geliebte, mir sehr nahe stehende Menschen durch diese Erkrankung verloren.
Sowohl in der Familie, als auch im engsten Freundeskreis.
Ich arbeite seit über 20 Jahren auf einer Intensivstation.
Wir arbeiten hier eng und intensiv im Team zusammen.
Ehrlich, anders geht das hier nicht.
Wir teilen arbeitsintensive Belastungsspitzen, Stress- und schwere emotionale Momente.
Wir halten uns hier gegenseitig, so wie jeder kann und möchte.
Natürlich erleben wir auch viele schöne Zeiten.
Besonders dann, wenn wir unterstützen, helfen und retten können.
Ja, wir unterstützen, helfen und retten auf der Intensivstation.
Zur gleichen Zeit sind wir fürsorglich, empathisch und
wir begleiten oft beim Sterben. Jedesmal sind wir für andere da, wenn der Tod nahm.
Als ich vier dieser Menschen, aus diesem Kreis nacheinander, in kurzer Zeit,
durch Krebs verloren habe, hat das etwas mit mir gemacht.
Jedesmal, wenn jemand bekanntes stirbt, egal wer, ist das schmerzhaft.
Ungerechtigkeit, Ohnmacht, Trauer, Wut, Verzweiflung, Sinnfragen alles gehört dazu.
Ich weiß das, ich kenne das nur zu genüge. Doch diesmal war das Gefühl anders.
Bedrohlicher, lähmender, erstickend.
Für mich, war es zu viel.
Als ich dann noch die Nachricht von der Krebserkrankung meines Neffen erhielt,
überwältigten mich Ohnmachtsgefühle.
Ich wusste, ich hatte eine Entscheidung zu treffen.
Es gab für mich nur zwei Möglichkeiten:
Zusammenbrechen oder Handeln.
Ich entschied mich fürs Handeln.
Der letzte Tropfen, der mein Fass zum Überlaufen gebracht hat, warst du Tim.
Tim, mein Neffe, der dieses Jahr 2025 mit 22 Jahren an Knochenmarkkrebs starb.
Ich habe nicht umsonst meinen Eierstockkrebs überlebt, um Nichts zu tun.
Ich liebe Dich und ich halte das Andenken all jener, die ich verloren habe in Ehren.
Es heißt doch immer, wenn eine Tür zu geht, dann öffnet sich eine andere.
So war es bei mir und davon möchte ich euch erzählen.
Ich bin ins Handeln gegangen! Ich bin aktiv geworden.
Die Vergangenheit kann ich nicht ändern. Gleichzeitig kann ich sie leben lassen.
In meinen Erinnerungen, im Erinnern im Hier und Jetzt.
Im Jetzt kann ich für die Zukunft handeln.
Ich bin aktiv für mein Kind, meine Familie, die Menschen, die ich liebe,
meine Freunde: innen, meine Kollegen: innen,
für euch alle groß und klein
– meine Mitmenschen…
… und ja, auch für mich.
Worte mit Gewicht, gleichzeitig unterstrichen mit ganz viel positiver Hoffnung, Glaube, Vertrauen und Mut.
Denn all das trage ich in mir. Damit habe ich mir selber geholfen.
Nun möchte ich das mit euch teilen, um zu bewegen, um zu inspirieren.
Auch, um Spendengelder für die allgemeine Krebsforschung, über die
Stiftung
Deutsche Krebshilfe zu sammeln.
Ich wünsche euch hier, auf dieser Seite Freude, Nachdenklichkeit, Mut und Inspiration
beim Erleben meiner Geschichte.
Die Geschichte zum Projekt, die Geschichte zur Musik und
die Geschichte einer Eierstock – Krebsüberlebenden,
die sich endlich gefunden hat.
Eins könnt ihr mir auch noch glauben, es braucht wirklich viel Mut,
um sich auf diese Art und Weise zu zeigen.
Doch es ist es mir wert.
Wir sind es uns wert.
Eure Iris & iRIS
Die Künstlerin “iRIS”
Meine Kreativität begleitet mich bereits mein ganzes Leben lang, als stille Weggefährtin. Dass diese Ressource eine “talentierte Persönlichkeit” in Form einer Singer- und Songwriterin ist und immer schon war, blieb mir selbst jahrzehntelang
verborgen. Es war der Krebs, der dazu geführt hat intensiv nach ihr zu suchen. Die erste Konfrontation mit dieser Diagnose “Eierstockkrebs” erlebte ich im ersten Moment wie eine Nah-Tod-Erfahrung. Nach der Zeit des Kämpfens, der
Operation, den Chemotherapien, der Anschlussheilbehandlung, den medikamentösen Erhaltungstherapien, den körperlichen Wiederaufbau, den beruflichen Wiedereinstieg, der Rückkehr in den Alltag, begann die mentale Heilungsphase. Eine
lange Phase. Begleitet von diversen philosophischen und grundsätzlichen Fragen: “Was ist für mich der Sinn des Lebens?”, “Wie definiere ich Lebenszeit?”, “Was sind meine Bedürfnisse?” … Damit begann für mich eine Reise. Mein Ticket
für die Suche zu mir selber. Ich wusste schon lange, dass etwas in mir steckt, was raus möchte. Aber was war es? Was fehlte in meinem Leben?
Den Krebs habe ich in schlechter Erinnerung, allerdings war es meine Entscheidung ihn für etwas Gutes zu nutzen. Für mich!
Ich habe ihn zum Katalysator meines Lebens gemacht.
Ich habe eine Zeit im Leben und die will ich nutzen.
Ich kann definieren und bestimmen, wie ich diese nutzen möchte.
Ich habe mich entschieden, sie für meine Suche nach mir selber zu verwenden.
ICH bestimme über mein Leben und NICHT der Krebs!
Mein Gespür, dass ich da etwas wunderbares finden würde, war spürbar, drängend vorhanden. Es war meine Künstlerin in mir, die gefunden werden wollte. Wie schön, dass ich mir endlich die Zeit genommen habe, um ihr zuzuhören, sie wahrzunehmen und anzunehmen. Meine „Iris & iRIS“…
…und noch schöner ist es für mich, dass ich jetzt bereit bin, etwas zurück zu geben.
Kraft in Form von Hoffnung, Glaube, Vertrauen und Mut.
Welche Zeit ist für dich wichitg?
Was bedeutet es, eine Künstlerin zu sein?
Ich denke für mich bedeutet es, erst einmal viel Zeit mit sich zu verbringen. Es braucht meiner Meinung nach eine Balance zwischen dem inneren Sein und dem was ich preis geben möchte.
Die im Leben erlebten und beobachteten Gefühle, Wahrnehmungen, Geschichten, Situationen, Themen des Lebens sind Grundlage für die Werke. Diese in Form von Worten, neuen Geschichten, Melodien, in die Musik einzubetten, so dass sie bei den Zuhörer: innen ein eigenes Bild entstehen lassen und sie emotional berühren, ist für mich künstlerische Schaffensarbeit. Vielleicht auch gepaart mit einer Portion Talent. Das wiederum darf meiner Meinung nach jeder einzelne für sich im Publikum beurteilen. Bei Befürwortung wäre es in meinem Fall mein „irisches“ Talent. 😉
“Ist es nicht auch eine Form der Therapie?”
I agree 100%. Musik, meine Musik ist für mich heilsam!
Was mich als Künstlerin und als “normale” Iris unsagbar glücklich macht, ist es so zu teilen, dass bei den Zuhörer: innen etwas wertvolles ankommt. Zum Beispiel, das Erleben von Gemeinsamkeit. Das Erleben, emotional berührt zu werden. Das ist doch der erste Schritt für so vieles. Auch im therapeutischen Kontext. Etwas in sich wahrzunehmen. Meiner Erfahrung nach, ein guter Einstieg, um genauer hinzugucken. Vielleicht auch um etwas zu verändern? 😉
Welche Gefühle hast du heute bei dir wahrgenommen? Wann spürst du Freude?
Ab hier lade ich
Dich ein, …
… mich auf der Reise durch den Entstehungsprozess des Projektes, des Albums zu begleiten.
Auf eine charmante, konsequente, zielstrebige Art möchte ich an dieser Stelle noch einmal folgendes erwähnen, …:
Ich freue mich über deine Anerkennung in Form einer freiwilligen Spende für die allgemeine Krebsforschung der Stiftung Deutsche Krebshilfe.
Geteilte (r/s/r) Hoffnung, Glaube, Vertauen und Mut bewegt… – Deutsche Krebshilfe Online-Spendenaktionen
(Aktionsnummer: 49010095 ESC)
Eine Überweisung ist möglich unter:
Stiftung Deutsche Krebshilfe
Spendenkonto: Kreissparkasse Köln
IBAN DE65 3705 0299 0000 9191 91
SWIFT/BIC COKSDE 33XXX
Aktionsnummer: 49010095 ESC
Spendenquittung über die deutsche Krebshilfe möglich.
Vielen Dank!
„Meins ist meins“
Am Anfang war es ein kleines Hilfegesuch. Am Ende war es ein Debüt-Album gekoppelt an dieses Projekt.
Nach meiner Krebserkrankung begann für mich, wie bereits erwähnt eine jahrelange Suche nach mir selbst. Zeit bekam eine andere Bedeutung. Ich probierte mich in sehr vielen Dingen aus. Es war immer ein kreativer Part dabei. Nichts schien wirklich zu fruchten. … aber ich kann jetzt fast alles basteln und noch mehr. Hat auch viele Vorteile…
Doch dann, nach einem weiteren Workshop, einem Ukulele Chrashkurs begann ich im März 2024 mir das Spiel auf der Bariton Ukulele beizubringen. Über Monate übte ich täglich 3-5 Stunden. 7 Tage die Woche. Ich war wie besessen. Irgendwann stand der erste Saitenwechsel an. Hilfsfilmchen im Internet versagten bei mir jämmerlich. Ich hatte nur noch eine Saite und den Zwang zu spielen. Ich brauchte dringlichst Hilfe, und zwar schnell. Ein Tag ohne meine Uke (Ukulele) wollte ich nicht aushalten.
Also raffte ich meinen ganzen Mut zusammen und fragte einen mehr oder weniger unbekannten Iren in der Nachbarschaft. Bislang pflegten wir keinen Kontakt. Allerdings wusste ich, dass er Gitarre spielt. Mir wurde geholfen. Mit meinen unterirdischen Englischkenntnissen unterhielten wir uns über Musik. Das Martin ein talentierter Gitarrist ist, wurde mir schnell bewusst. Seine Leidenschaft zur Musik war mir eine Freude. Wir verabschiedeten uns mit einem: „Hey, und wenn du mal ein eigenes Lied schreibst, dann kommst du wieder vorbei.“… auf Englisch.
Tja, was soll ich sagen. So ziemlich genau ein halbes Jahr später passierte es. Ich schrieb, komponierte und sang mein erstes Lied. „Meins ist meins“. Ich kann bis heute keine Noten lesen, nur so nebenbei. Gleichzeitig fühlte es sich so unsagbar richtig an. Jede Zelle freute sich in mir.
Mir kam das ausgesprochene Angebot wieder in den Sinn. Ich erkundigte mich, am nächsten Tag, ob dieses noch bestünde. Kurz darauf stellte ich meinen Song vor. Ich hoffte, dass ich eventuell ein paar Tipps erhalte. Grifftechniken oder
so. … Den Text hatte ich zuvor, selbstverständlich mit der App ins Englische übersetzt. Die erste Seite wurde gelesen. Stille. Spannung. Bibber. Ich erhielt das Feedback, dass dieser recht traurig sei und es in der Regel eine befreiende
Wendung gäbe. „Do you mean a bridge?“ – „Yes.“ – „Did you read the second page?” – “No.”.
Nach einem Moment der Stille hörte ich ein: “You got it.“.
Das war schon mal gut. Ob ich es mal vorspielen dürfte? Ja, bitte. Martin hörte etwas in dem Lied und ein „We`ll make this work.“ folgte. Gemeint war eine Aufnahme.
Hoffnung, Glaube, Vertrauen und Mut waren in diesem Moment präsent.
Was ist für dich ein mutiger Schritt?
Was brauchst du, um diesen gehen zu können?
Das Lied:
“Meins ist meins”
„Lovely, Lonely Day“
Diese Worte schwirrten mir bereits den ganzen Tag in meinen Kopf umher. Wie in Trance bewegte ich mich durch diesen. Für die Außenwelt unerreichbar.
Auf dem einsamen Weg zum Strand, schob ich mich durch die schweren, dichten Nebelschwaden. Mit meinem Handy in der Hand und den Blick zum erahnten Meer nahm ich einen Gesang auf, begleitet von unruhigen, windigen, pfeifenden Hintergrundgeräuschen.
Ein aufgeregtes Schaudern in mir. “Was mache ich jetzt mit dieser Aufnahme?
Soll ich noch mal ein Lied teilen? Darf ich das oder mache ich mich damit lächerlich? Es ist wirklich roh und schief…“.
„Na klar, kannst du es schicken!“. „Nein, ich bin doch nur eine Amateurin. Wohin soll das führen?“. „Doch du kannst. Was hast du zu verlieren? Was ist das schlimmste was passieren könnte?“…
Ein 20-minütiger innere Dialog wurde von meinem hin und her Laufen am Strand begleitet. Mein Handy in der Hand. Nachricht geschrieben. Nachricht gelöscht. Nachricht geschrieben, …. Ja – Nein – Ja – Nein… NEIN! Das war mein Entschluss. Ich blickte starr, wehmütig zum Meer, in den weißen Nebelvorhang. Just in diesem Moment öffnete sich dieser Vorhang und die Sonne strahlte auf mich wie ein Lichtkegel. Alles in mir war still, ruhig und friedlich. Ich fühlte mich gerufen… ich gehe sogar soweit und nenne es “berufen”. So war dieses Empfinden, in diesem Moment.
Ohne zu überlegen, drückte ich auf Senden und Martin erhielt die Frage, ob er Lust und Zeit hätte, sich eine weitere Lied Idee anzuhören? “Yes.“.
In den darauffolgenden Stunden überarbeitete ich das Lied und schickte gleich am nächsten Morgen die instrumental begleitete Version.
„Guten Morgen, meine talentierte Nachbarin, ich bekomme das Gefühl, wir sollten ein Album aufnehmen.“, las ich auf meinem Display.
Ich habe getanzt, geschrien und getobt vor Freude! Denn: „Genau das gleiche Gefühl habe ich auch! …und weißt du was, ich habe auch schon 2, 3 weitere Songs in meinem goldenen Buch.“ Die Idee für das Album wurde besiegelt.
Was war deine letzte Idee, für die du dich begeistern konntest?
Für welche Idee würdest du dich gerne begeistern wollen?
Das Lied:
“Lovely, Lonely Day”
“Geschlossene Augen”
Formal entstand der Song „Geschlossene Augen“ über Nacht. In Wirklichkeit brauchte er 16 Jahre. So viele Verluste, so viele Seelen, so viel Liebe steckt in diesem Lied.
Als ich während der ersten Aufnahmen erfuhr, dass mein Neffe Tim wieder ein Krebs-Rezidiv erlitt, war mir bewusst, dass er in absehbarer Zeit versterben würde. Er war 22 Jahre alt.
Zum gleichen Zeitpunkt kam die Frage auf, was ich wohl mit diesem Album vor hätte?
In diesen Momenten hatte ich vom Krebs so „die Schnauze voll”! So viele geliebte Menschen, zuletzt vier wundervolle Kollegen: innen innerhalb eines Jahres sind an Krebs gestorben. …und jetzt wieder und wieder ein geliebter, nahestehender Mensch.
Mein Entschluss war glasklar:
Der “Hammer – Song”
Mein Entschluss war glasklar:
„Dieses Album wird ein Spendenalbum für die Krebsforschung! Ich weiß, ich bin kein Profi, aber ich glaube fest daran, dass meine Musik, meine Geschichte anderen helfen kann. Ich bin eine Krebsüberlebende und ich bin eine authentische
Singer- und Songwriterin! Ich bin dabei nach einem Jahr, als Beginner ein Album aufzunehmen!“.
Das war die Geburtsstunde des Projektes und ein Versprechen an meinen Neffen Tim, kurz vor seinem Tod.
Wenige Stunden vor seinem Ableben schrieb ich den Text von „Geschlossene Augen“. Am darauffolgenden Morgen, als mich seine Todesnachricht erreichte, setzte ich mich hin und begann auf meiner Ukulele zu spielen. Ohne zu überlegen. Ich benutzte die „Hammer-On“ Technik, wenige Akkorde. Es gibt Momente im Leben, da ist weniger mehr. Das Lied war mit dieser ersten Aufnahme fertig.
Ein „Hammer-Song“.
Hast du auch die Schnauze voll vom Krebs? In welchen Momenten brauchst du weniger, bzw. woran merkst du das bei dir?
Das Lied:
“Geschlossene Augen”
Warum habe ich mich für die “allgemeine Krebsforschung” entschieden?
Ich habe bewusst als Spendenobjekt die allgemeine Krebsforschung gewählt, weil ich für die Allgemeinheit was erzielen möchte.
Die Erwachsenen sind jetzt erwachsen und viele Kinder werden erwachsen.
Ich sehe hier einen großen Benefit für alle.
Ich arbeite zudem seit über 20 Jahren in der Intensivpflege und habe erlebt was Forschung bewirkt.
Die erste Spende
Natürlich fragte ich mich, ob das Projekt überhaupt funktionieren wird.
Vielleicht bekomme ich nur 10 Euro zusammen.
Aber wenn ich es nicht ausprobiere, werde ich es niemals herausfinden.
“Der ersten Person, die freiwillig spendet,
werde ich als Dankeschön meine CD persönlich übergeben.”,
das waren meine Worte.
(Iris an Iris: Erst denken, dann reden …)
Kurz danach erreichte mich die erste Spende – ganze 20 Euro!!! – im Juni 2025, aus Northen Ireland…
Es war lediglich meine Geschichte, die eine mir unbekannte Person zum Spenden bewegte.
Für mich war dies nicht nur eine Geldspende, es war viel mehr.
Es war eine Bestätigung, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.
Eine persönliche CD Übergabe, gab es bislang nicht. Jedoch und
… zumindest erreichte die Person schon einmal ein besonderer Dankesbrief…
Zu Beginn waren als Spendenziel vorsichtige 1000€ anvisiert.
Doch ehrlich. Ich bin ambitioniert. Ich bin überzeugt.
Das Ziel sind mutige 25.000€.
Es ist doch so. Wir sind viele und können für uns viel erreichen.
Ich glaube und vertraue darauf, dass sich meine privaten finanziellen Investitionen in das Album multiplizieren werden.
Ich habe mich für den mutigen Schritt entschlossen, meine Arbeit hier umsonst anzubieten.
Der Grund ist ganz einfach. Ich möchte keine Steuern durch Handel bezahlen.
Jeder einzelne Cent der Spendengelder soll in die Krebsforschung fließen.
Also vertraue ich auf die freiwillige Spende, als Zeichen der Wertschätzung für meine Arbeit und Initiative.
Gefällt dir bislang was du erfahren hast? Es geht noch weiter…
Ich freue mich über deine Anerkennung in Form einer freiwilligen Spende für die allgemeine Krebsforschung der
Stiftung Deutsche Krebshilfe.
Über den QR-Code gelangst du direkt zum Online – Projektspendenkonto.
Eine Spendenquittungen kann die Stiftung Deutsche Krebshilfe ausstellen.
Über den QR-Code gelangst du direkt zum Projektspendenkonto.
Der Businessplan
Wenn Iris etwas macht, dann macht sie es richtig… und auch gerne auf „irische“ Art.
Ernsthaft, strukturiert, weitsichtig, kreativ und mit einer ordentlichen Portion „irischen“ Humor. Ich bastelte mir meinen geliebten, eigenen Businessplan. Was für ein Spaß! Meine Englischkenntnisse hatten sich bereits weiterentwickelt. … Zu mindestens nach meinem Verständnis… So nutzte ich auch diese Sprache auf meinem Plan. Es war mir eine Freude diesen meinen “Art-Director” , meinen Nachbarn, meiner Familie und Freunden vorzustellen. Es sollte jedem klar werden:
Dieses Projekt ist mein voller Ernst!
Die Idee, dass auch ich als Krebsüberlebende Hoffnung, Glaube, Vertrauen und Mut teilen kann, mit Hilfe dieser Geschichte, dem Projekt, der Musik war nun konkret geplant.
Danach folgten arbeitsintensive Zeiten.
Was ist dir wirklich, richtig wichtig?
“Liebe des 2.ten Lebens”
Ich hatte einen Entschluss gefasst. Plötzlich war alles so greifbar. Ich spürte eine neue Energie in mir.
Ich hatte ein Ziel vor Augen.
Ich fühlte mich mit mir im Reinen. Als wenn sich alle Puzzlestücke aus meinem Leben zusammenfügten.
Wie viele kleine magnetische Fragmente, die endlich zueinander finden.
Vielleicht brauchte ich auch erst alle Höhen und Tiefen, um meine Musik machen zu können.
Ergab das einen Sinn? Für mich ja.
Ich sah mein Bild vor Augen. Ich sah mich. Ich sah mich mit meiner Musik und Zuhörer: innen.
Nicht als Profi, aber als jemand der inspiriert.
Als jemand der Mut schenkt.
Als jemand der echt ist.
Als jemand der endlich wieder die Kraft hat, zurück zu geben.
Auf meine Art.
Ehrlich gesagt, war das eine intensive und bestimmt zugleich eine egoistische Zeit.
Jedoch auch eine wichtige für meine Entwicklung.
Eine wichtige, für meine Heilung.
Denn dadurch habe ich mein Glück, meine Kraft gefunden.
In welchem Bild siehst du dich in deiner Zukunft?
Wie fühlt sich das an?
Was kannst du machen, um da hin zu kommen?
Das Lied:
“Liebe des 2.ten Lebens”
„Romantisches Mädchen“
Ich war sehr daran interessiert neue Rollen, als Künstlerin zu entdecken.
Das „Romantische Mädchen“ ist ein sehr ausdrucksstarkes Lied. Inspiriert war ich von einer jungen Künstlerin, die in ihren Liedern kein Blatt vor den Mund nahm. Ich war schockiert! Wie kann sie nur so offen, so unverblümt und mit Schimpfwörtern singen!?! So ganz ohne Anstand! Beeindruckend! Sowas wollte ich in meiner Musik auch ausprobieren!
Welches Verhalten an einen anderen Menschen ruft in dir etwas wach, z.B. Verägerung und lässt dich gleichzeitig leise, geheime Gedanken wahrnehmen: “Das würde ich auch gerne einfach mal so machen können…”. Was oder welcher Satz in deinem Kopf hindert dich?
Die diva!
Das Lied “Romantisches Mädchen” wollte oft dargestellt werden. Es entpuppte sich als eine richtige Diva. Es war eine neue, eigenwillige Rolle in die ich schlüpfte und dieses Lied war eine nervenstrapazierende Herausforderung. Es ist doch so, eine echte Diva arbeitet nicht, wenn man es ihr sagt. Sie sagt dir, wann sie zum Arbeiten bereit ist. In der letzten Sekunde, nach Aufnahmeversuch xxxxxyyyyyy, unzähligen „It could be better.“, hat sie sich schließlich doch noch erbarmt und ihren glorreichen Auftritt abgeliefert. Vielleicht war es auch die Androhung, das Lied vom Album zu streichen. Wer weiß… Anstrengend! … Das es von ihr viele Bilder gibt, ist, denke ich, selbsterklärend.
Ob ich diese Rolle genossen habe? Oh ja. Auch das war heilsam, undzwar für meine Körperwahrnehmung als Frau. Der Eierstockkrebs bedroht nicht nur das Leben. Nein, er hinterlässt auch körperliche Spuren bei einer Frau. Für immer.
Es ist ein wirklich sensibles Thema. Stellen Sie sich vor, Sie liegen mehrere Stunden auf einem OP Tisch und fremde Hände greifen, “wühlen” in Ihnen. Sie verlieren als Frau viel Weiblichkeit. Von heute auf morgen. Mit dem Entschluss,
diesen, meinen Krebs zu bekämpfen, haben Sie kaum andere Option. Ein Gefühl von ausgeliefert zu sein, schlich sich in mein Empfinden. Das Vertrauen in alle Behandelnden gab mir damals sehr viel Kraft. Die Hoffnung, der Glaube der
Familie, der Freunde, der Kollegen: innen, gaben mir sehr viel Kraft. Mein Wille gab mir sehr viel Kraft.
Als mir die inneren weiblichen Organe entnommen wurden, glauben Sie mir, das machte etwas mit mir als Mensch, als Frau. …
Es brauchte Zeit, bis ich um diesen Part trauern konnte, um meinen Verlust. Die Bedeutung für diesen Teil, kam erst später. Viel später. Glücklicherweise war ich in der Lage auch sehen zu können, was ich habe. Zum Beispiel eine wundervolle, gesunde, mich liebende Familie.
Ich finde, das Lied ist frech, sexy, provokant und amüsant. Meinen Humor habe ich mir auch bei sensiblen Themen erlaubt.
Nehmen Sie wahr, dass ich Sie zwischenzeitlich gesiezt habe? Ja, es gibt einige sensible Themen.
Bei welchen Themen brauchen Sie mehr Distanz, um es aussprechen zu können?
Das Lied:
“Romantisches Mädchen”
“Ganz einfach”
“Es könnte so vieles einfach sein. Ist es aber nicht. Aber eigentlich doch.” Das waren die ersten Gedanken, die aufkamen, als mir eine ungewöhnliche, zugleich rührende Liebesgeschichte erzählt wurde. Eine Liebe, die über Jahre, über Kontinente hinweg gelebt werden konnte…
Was ist dafür notwendig? Was macht es möglich, dass etwas so wundervolles wie die Liebe in dieser Form gelebt werden konnte?
Ist es vielleicht auch die Liebe, die man für sich selber empfinden sollte?
Wenn ich mich richtig lieben kann, ich in mir die Haltung lebe: “Ich bin okay, so wie ich bin, so wie ich fühle.” und “Du bist okay, so wie du bist, so wie du fühlst.”… Ist das ein notwendiger Schlüssel, der Verbindung auch
über Kontinente ermöglicht? … Meine Antwort ist: “Ja, das ist eine wichtige Voraussetzung…”
Welche Haltung erkennst du, wenn du in den Spiegel blickst?
All diese Gedanken über Selbstwertgefühle, innere Haltung waren für mich eng verbunden mit Hoffnung, Glaube, Vertrauen und Mut. Eine Kraftquelle und eine für die Inspiration dieses Liedes.
Darüber hinaus, wurde mir hier so richtig der Gedanke bewusst, dass auch ich mit meiner Liebe, meiner Haltung, meiner Lebenserfahrung, meiner Musik, meiner Geschichte, diesem Projekt inspirieren kann. All das bewegt. Ich kann bewegen. Ein wundervoller Gedanke…
Wovon hast du dich zuletzt inspirieren lassen?
Das Lied:
“Ganz einfach”
Die unerwarteten Hilfsangebote
Dass ich meine Leidenschaft für die Musik entdeckt habe, war offensichtlich. Endorphine durchströmten mich. Wie berauscht, wie frisch verliebt steuerte ich durch die Reihen. Zugegeben, für den einen oder anderen wirkte dies befremdlich.
Einige empfanden es auch als… wie soll ich sagen…eine Herausforderung ?!
Jedoch bewirkte es auch, dass ich meine Musik vorspielen durfte. Ich erzählte von meinem Projekt und so passierte es, dass ich diverse freiwillige und freundschaftliche Unterstützungsangebote erhielt.
Angebote, die ich dankend annahm.
Angebote wie Zuhören, Feedback, Zeit, ein Grafik-Design, Fotoshootings, Netzworking, Promotion, … bis hin zur einer Organisation eines kleinen Preview Konzerts. Mein erstes, richtiges, kleines Wohltätigkeits-Konzert. Ist das nicht
wundervoll?!
(Sollte ich an dieser Stelle etwas vergessen haben, bitte ich um Vergebung!)
Meine Idee lebte und inspirierte andere. Ich bin so dankbar!
Wofür warst du zuletzt dankbar?
Die Aufnahmen
Ich arbeite mit Worten, mit Bildern, mit Rollen, mit Perspektivwechseln und offenen Sinnen im Leben. Meine vergangenen Theatererfahrungen kommen mir zu Gute. Auch lasse ich mich gerne inspirieren und entwickle oftmals meine eigenen Bilder im Kopf. Zur Sicherheit beschriftete ich gerne meine Skizzen, nur um ganz sicher zu gehen, dass auch erkannt wird, was ich meinte.
So ein Lied ist nicht nur eine Aufnahme und fertig. Es steckt sehr viel mehr Arbeit, Disziplin, Ausdauer, Konzentration, Zeit, noch mehr Zeit und Geduld darin. Der kreative Prozess ist das eine. Die Herstellung ist das andere. Es gab Lieder, die wirklich auch noch eine emotionale Herausforderung waren. Wer authentisch ist, fühlt authentisch. Und Gefühlsarbeit ist anstrengend, jedoch auch sehr erfüllend. Die Zusammenarbeit mit Martin war ein Segen. Unsere unterschiedlichen Sprachen waren eine Bereicherung. Der Fokus lag im Erleben der Klänge, der Stimme, der Dynamik, der Gefühle anstatt der kopflastigen Worte. Das war, meiner Meinung nach auch ein elementarer Baustein, für die Authentizität der Musik.
Jede Aufnahme und jeder Bearbeitungsprozess wurden von uns bis aufs kritischste bewertet, nach besprochen, wiederholt, angepasst, reflektiert. “It could be better.”. Das Zelebrieren eines Erfolges, eines Etappenziels war ein guter Abschluss und Auftakt für den nächsten Song.
Auch während der schweren, anstrengenden, manchmal schmerzhaften Chemotherapien waren bewusste, kleine Momente des Erfolgs, kraftspendende Ressourcen für die Zukunft… und Motivation zugleich. Geschafft!!! Schritt für Schritt… Manchmal im wahrsten Sinn des Wortes. Ist es nicht schön, wenn ich selber entscheiden kann, auf was ich meinen Fokus setzten möchte? Geschafft oder was braucht es, um es schaffen zu können…
Ein leckeres Essen, ein Spaziergang, ein guter Wein, Geselligkeit, ein Konzert, Ausgehen, gemeinsames Lachen, musizieren, … alles wohlwollende Möglichkeiten, um Erfolge zu feiern.
Welchen Erfolg hast du zuletzt erlebt und wie hast du ihn gefeiert?
“Grauer Wolf”
Die Hauptfigur kann genauso gut eine „Graue Wölfin“ sein. Er, sie, es ist eine geduldige und hartnäckige Wegbegleiter: in, wenn es um unerfüllte Bedürfnisse geht. Im maskulin ließ sich die Figur besser singen.
Nach meiner Erkrankung fühlte sich meine schlagartig alt. Vielleicht, weil sie nach einem Eierstockkrebs von heute auf morgen in die Wechseljahre katapultiert wurde. Vielleicht, weil sie schon sehr viele Wege gegangen ist und bereits
vor vielen Weggabelungen stand. Vielleicht, weil der Überlebenskampf auch viel Kraft kostete. Vielleicht auch, weil sie mich jahrelang an eins meiner Grundbedürfnisse erinnern wollte:
Kreativität.
Bei dieser Suche zeigte sie glücklicherweise, verlässliche Treue und unterstützte mich mit ihrem Glauben, Hoffnung, Vertrauen und Mut weiter zu suchen. Meine “iRIS” sagt dafür: “Danke.”.
Was ist dein persönliches (Grund-) Bedürfnis im Alltag, im Jetzt, im Leben?
Es fällt dir schwer das zu benennen? Geh doch einmal durch deinen Wohnraum und such dir einen Gegenstand aus, der dich bei dieser Frage anspricht… Vielleicht magst du ihn auch noch fragen, warum er dich angesprochen hat…
Das Lied:
“Grauer Wolf”
“Sehnsucht”
oder “the Devil-Song”
Dieses Lied war eine Challenge der Extra-Klasse. Es beschäftigt sich zum einem mit einem sozialen Grenzthema. Zum anderen taten sich bei den Aufnahmen Abgründe auf. Die ungewohnten, gruseligen Nuancen des Liedes wurden mit einer Orientierung am “Avangarte Stil” erzielt. Das ist ein musikalisch, experimentell angelegter Stil. Hierdurch schafften wir eine düstere Stimmung mit Hilfe von Klängen, die unter die Haut gehen. Zufälle und Unerwartetes wurden genutzt. Als eine verzerrte, abgespielte Gesangspassage über Nacht unerklärlich und spurlos verschwand, kamen Momente des Schauderns auf. Bis heute sind diese verschwunden. Gefühlt war das teuflisch. Wir nannten den Song darauf „The Devil-Song“. Der Ersatz für die verschwundene Passage war um einiges besser. Daher freuten wir uns über diesen “Happy Accident”.
Teuflisch sind auch Ängste. Angst vor einem Rezidiv. Diese waren für mich teuflisch. “Was bist du dir wert?” Will ich mich von Ängsten unterbuttern, lähmen, in die Irre führen lassen? Nein. Also stellte ich mich meinen Ängsten. Meine größte Angst war, dass sich der Tod für mich gut anfühlen könnte. Besser als die Qualen der Angst zu Sterben. Paradox, oder? Oder ein Zeichen, sich dem zu stellen?
Als ich soweit war, bin ich im therapeutischen Spiel gestorben. Die Erkenntnis, dass ich auf den Tod keinen Einfluss habe, aber auf alles im Leben, ist so logisch. In einem Zustand voller Emotionen rückt die Logik jedoch in den Hintergrund. Selbst, wenn einem das logische, gelernte Wissen zur Verfügung steht. Jedoch es zu erleben, nach all den Erfahrungen, machte diese Erkenntnis zu einem wirklichen Erkennen. Ein wichtiger Schritt für die Akzeptanz. Auch, wenn die Hintergründe traurig waren. Es gibt Situationen, die kann ich nicht ändern. Ich kann sie jedoch akzeptieren und neue Strategien entwickeln, um damit gut leben zu können. Danach war ich in der Lage, meinen Ängsten auf Augenhöhe zu begegnen. Ich war in der Lage, mein Leben zu leben. Ich war in der Lage, logisch und ohne Verzweiflung zu handeln.
Wovor hast du Angst? Wo spürst du deine Angst? Willst du sie los lassen?
Das Lied:
“Sehnsucht”
Das RollOut
Veröffentlichung: 25. November 2025
Wiederholt wurde ich gefragt, warum der 25. November 25 als Startdatum?
Meine spontane Antwort war für mich ganz logisch:
- Wollte ich das Album dieses Jahr veröffentlichen. Sprich wir hatten uns als Ziel gesetzt bis Ende September 25,
mit den Musikaufnahmen fertig zu sein.
CHECK – Ziel erreicht. - Der November war realisitisch, dass bis dahin das Mastering/Mix, der CD Druck, sowie die Homepage fertig sind.
CHECK – Ziel erreicht.
- 25 / 25 kann man sich besser merken als 17/25.
CHECK – Stolz zum eigenen Marketingverständnis.
- Der 25. November 25 ist nach dem Totensonntag und vor Dezember, vor Weihnachten.
CHECK – Ziel erreicht.
… Dennoch beschäftigte mich diese Frage auch noch nach meiner Antwort weiter…
Ja, warum eigentlich genau der 25. November 25 ???
Ich spürte meine Nervosität, das Bedürfnis nach Klarheit.
Ja, da steckte noch mehr dahinter.
Das Unterbewusstsein eines Menschen ist ständig präsent, auch wenn wir es nicht bewusst merken.
Es ist häufig verbunden mit unserem berühmten “Bauchgefühl”.
Abgespeicherte Erfahrungen und die damit verbundenen Emotionen sind so viel schneller,
als unser langsames bewusstes, oft vorlautes Bewusstsein. Unser Kopf.
Die besten Entscheidungen sind die Kombination aus Kopf, Herz, Bauch.
Verstand, Gefühl und Erfahrung.
Mein Bewusstsein hat sich die Zeit gegeben, um mit meinen Gefühlen und Unterbewussten zu kommunizieren.
Bei mir geschieht das meistens im Schlaf, ohne mein Beisein. 🙂
Dieser Dialog brachte mir eine Erkenntnis.
Eine, die mich wieder einmal bestärkte:
“Mensch Iris, wie schön, dass du dir Zeit für dein Bauchgefühl genommen hast.”
Ich wusste jetzt, warum es der 25. November 25 war.
Am 24. Mai 24 erhielt ich die Nachricht der Krebserkrankung von meinen Neffen Tim.
Der November war der frühst mögliche realistische Monat für einen Projektstart.
Die 25 / 25 waren die Zukunft von 24 / 24. Die, in der ich ins Handeln gekommen bin.
Das wäre dann noch der ergänzende Zusatz meines so wichtigen Unterbewusstseins.
Achtsamkeit.
Welche Bedeutung hat das für dich und wie lebst du sie in deinem Alltag?
Je näher das Datum der Veröffentlichung, der Start des Projektes kam, desto dynamischer wurde es…
Was muss alles passieren, damit ein solches Projekt bekannt wird?
Das war die Frage, die ich mir stellte, mit der ich in einen Austausch ging. Jede Idee wurde wertfrei notiert und kam an die “Ideenlampe”.
Dann kam die Einstufung in realistisch und unrealistisch.
Die unrealistischen Ideen, waren die Interessanteren. Also, warum sollen sie unrealistisch sein? Weil sie im ersten, eigenen Gedankengang nicht vorstellbar sind? Mmmm. Was bräuchte
es dafür, um aus einem unrealistisch ein realistisch zu machen?
…. so langsam kam dann alles zum Laufen. In der Erwärmungsphase erzählte ich jedem von meinem Projekt. Fragte um Unterstützung beim Networking, wenn es in die Aktionsphase geht. Zum gegebenen Zeitpunkt folgten die Kontaktaufnahmen zu anderen Stellen.
So kam es dazu, dass mir vom Radio, der Zeitung und weiteren Menschen Interesse, Zeit und die Bereitschaft mir zu helfen entgegengebracht wurde. Mir wurde sogar die Möglichkeit eines kleines Wohltätigkeitskonzertes angeboten.
Oder Rückmeldungen mit neuen Türen.
Toll! Wunderbar! Großartig!
Gelegentlich gab es auch keine Rückmeldung.
Sollte sich jetzt jemand angesprochen fühlen.
Ich freue mich auch, über verzögerte Rückmeldung. 😉
Weitere Infos hierzu finden Sie unter:
“Termine & Mehr”
Ich bin gespannt, was jetzt noch alles passieren wird.
Was ist dein nächstes persönliches Etappenziel?
Die Namen…
Selber ein Album, als Pflegekraft heraus zu bringen, mit eigenen Liedern ohne einen Produzent, dass ist schon ein Abenteuer für sich.
Irgendwann kam die Zeit, in der ich begann mir Gedanken zu machen, um das Cover, den Künstlername, den Namen des Albums. Namen sind wichtig. Sie sind tragend. Ich führte hier viele Gespräche, hörte zu. Jeder Dialog brachte etwas Neues mit sich. Ich spürte nach. Ich ging wieder in den Austausch, hörte zu, spürte nach und so weiter. Glücklicherweise unterstützte mich eine Grafikdesignerin. Es war ein Genuss zu erleben, wie auch ihre Kreativität in den Fluss kam. Wundervoll. So herrlich produktiv.
Dann stand mein Künstlername mit einer Idee dahinter: Iris & iRIS. Ich habe mich verliebt in diesen, meinen Künstlernamen und das Konzept dahinter.
Die Idee authentisch, war so offensichtlich, dass ich Wochen benötigte, um diese als Albumnamen zu erkennen. Auch mit einem großen ICH darin. Dieses Findungsgespräch war ein kreatives, lustiges S-Bahn-Gespräch, welches von den unbekannten
Sitznachbarn interessiert verfolgt wurde. Als ich dann den Albumnamen formulierte und auf einen Kassenzettel kritzelte, war meinem Gesprächspartner und mir sofort klar: “That is it!”.
Ja, so sollte der Name sein: authentIsCH. Genauso wie ich und meine Kunst. Perfekt.
Bist du jemand der gerne schnelle Entscheidungen trifft oder lieber noch einmal darüber nachdenkt? Oder dürfen die anderen gerne entscheiden?
Die Homepage
Wer meint, das Erstellen einer solchen ginge mal eben so, vielleicht auch noch leicht von der Hand… ist mir definitv unsympathisch.
(…Erinnern Sie sich noch an meine letzte Frage?)
Es brauchte Stunden! Tage! Nächte! Gefühlte JAHRE! UND! Nerven, Tee, Schokolade, Trost, Lesezeiten, Support, zich Versuche, Taschentücher, … und auch mal ein Glas Rotwein mit Käse… Ich habe gelitten!!!
Gemeint sind noch nicht einmal die zwingend notwendigen, relevanten Recherchen. Unfassbar. Aber das Projekt hat hohe Priorität und soll funktionieren. Damit war die Motivations-Messlatte hoch angesiedelt. Keine Anstrengungen sind mir für euch zu viel gewesen!
Wie meisterst du Herausforderungen? Wie fühlt sich deine Strategie für dich an?
Liebe Besucher: innen,
ich hoffe soooo sehr, dass euch meine Homepage gefällt.
Wenn ihr möchtet, dürft ihr mir gerne eure Eindrücke spiegeln. Ich freue mich über jeden ehrlichen, respektvollen Kommentar zur Musik, dem Projekt, der Geschichte.
Einfach über
“Kontakt” schreiben.
Gleichzeitig bitte ich um Nachsicht, wenn ich aus zeitlichen Gründen nicht gleich auf jeden Kommentar reagieren kann.
Wenn eure Nachricht auf meiner Homepage im ”
Sharing & Feedback” veröffentlicht werden soll, dann schreibt das gerne dazu.
Ich wünsche euch nun viel Spaß bei was auch immer.
Bleibt gesund, lasst euch inspirieren und teilt gerne meine Geschichte.
… und natürlich freue ich mich als Zeichen euer Wertschätzung für die Arbeit, das Projekt, die Musik, die Geschichte über eine freiwillige Spende für die allgemeine Krebsforschung.
Hier geht`s zum Spendenkonto der Stiftung Deutsche Krebshilfe:
Geteilte (r/s/r) Hoffnung, Glaube, Vertauen und Mut bewegt… – Deutsche Krebshilfe Online-Spendenaktionen
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Aktionsnummer: 49010095 ESC
Wir sind Viele und können viel erreichen!
Eure
Iris & iRIS
Jedes Projekt hat ein Ende…
Auch wenn mein Projekt formal mit der Veröffentlichung meines Debütalbums authentIsCH und dieser Homepage abgeschlossen ist,
ist es vielleicht für den einen oder anderen eine Inspiration für ein anderes Projekt.
Ich würde mich auf ein Teilen eurerseits freuen.
Bis dahin,…schaut einfach mal wieder vorbei… und teilt meine Geschichte mit dem Link zur Homepage gerne mit euren Freunden, Kollegen: innen, Nachbarn, Bekannten,
Betroffenen, euren Sitznachbarn in den Öffis,…
Gefällt dir meine Arbeit?
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Ich habe es geschafft, dann schaffst du das auch. 🙂
Kompakte Projektinfo mit mit Möglichkeit Lieder anzuspielen 🙂
Du hälst ein Vortrag und brauchst noch einen Eyecatcher?! 🙂
Vielleicht für deinen Mailverteiler?! 🙂